Ersatzneubau des Pfaffendorfer Brückenzugs in Koblenz

Bautechnische Prüfung des Rückbaus und Ersatzneubaus des Pfaffendorfer Brückenzugs in Koblenzals innerstädtische Hauptverkehrsachse die Bundesstraße B 49. Der Stahlverbundüberbau der Pfaffendorfer Brücke wird als Durchlaufträger mit aufgelösten Vouten und drei Feldern realisiert. Die beiden Randfelder weisen eine Stützweite von 77,65 m auf. Das Mittelfeld überspannt mit 156 m das Fahrwasser im Endzustand. Die Gesamtlänge der Brücke beträgt 311,30 m.

Der Querschnitt ist als ein Plattenbalkenquerschnitt mit zwei Hauptträgern mit Hohlkästen in Stahlverbundbauweise konzipiert. Die Höhe des Verbundquerschnitts variiert entsprechend der Beanspruchungen zwischen 2,80 m und ca. 4,80 m. Die Pfeiler werden mit einem polygonalen Querschnitt massiv hergestellt und in die Fundamente eingespannt. Die Gründung erfolgt für alle Unterbauten als Flachgründung. Der Überbau wird eingeschwommen und mit einem Schwimmkran eingehoben. Der Überbau wird aus der provisorischen Seitenlage in die Endlage querverschoben.

Bauherr

Stadt Koblenz

Bauunternehmen

Donges SteelTec GmbH, Darmstadt

Leistung LAP

Statisch-konstruktive und vertraglich-geometrische Prüfung